Dreyers unterwegs

Von Nord nach Süd und ganz viel draußen.

Einfach runterkommen

Verfasst von

in

Also ab auf’s Rad. Oma und Frank bleiben zu Hause und kümmern sich um Pflanzen, Garten usw.
Mit den bepackten Fahrrädern ab zum Bahnhof und mit dem Zug bis kurz vor Magdeburg. An der Endstation Biederitz starten wir in Richtung Elbe und weiter zum Elbe-Havel-Radweg. Es wird ruhiger.

Interessant sind das Wasserstraßenkreuz und die Schleuse Hohenwarte. Dann rollen wir weiter durch Burg, vorbei an der Knäckebrotfabrik und dem Stadtzentrum bis Parchau. Baden im See lässt den Schweiß verschwinden und tut gut. Ein Reh trinkt am anderen Ufer. Die üblichen Tätigkeiten wie Zeltaufbau und Abendessen sind routiniert schnell erledigt. Lesen entspannt und nachts ist es einfach nur ruhig.

Schleuse Wusterwitz am Elbe-Havel-Kanal

Ab Wusterwitz rollen wir an der Havel entlang durch Rathenow bis zur Havelmündung hinter Havelberg und weiter bis Wittenberge. Unterwegs bei viel Sonne genießen wir wieder Sonnenblumenfelder, Störche und Rehe. Neuntöter und Bienenfresser geben keine Fotoerlaubnis. Rinder suchen Schatten wie in Afrika. Garz bietet Schwalben und eine hübsche offene Kirche, in Havelberg lädt der Dom zur Besichtigung und kurz danach geht es ein paar Kilometer zwischen Havel und Elbe entlang durch herrliche Natur. Rollen und Runterkommen sind angesagt …

Direkt an der Havel
Zwischen Elbe (links) und Havel