
Nun stecken wir schon wieder in den Reisevorbereitungen …
… und freuen uns auf Afrika, genauer Namibia und Botswana. Impfungen, Kreditkarten und Pässe sind kontrolliert und der Plan mit den Unterkünften steht. Die Zeltplätze in der Zentralkalahari (CKGR) sind rar und man muss lange im voraus buchen. Dies hat unser Reisebüro DIAMIR für uns erledigt.

An Material wollen wir nichts vergessen, also liegen auch Zelt, Isomatten und Schlafsäcke schon bereit. Die Fotoausrüstung wird gecheckt, Karten werden gesichtet und Reiseführer sowie Internet geben wichtige Auskünfte. Die GPS-Koordinaten sind auch schon im Navi.


Von Ghanzi geht es in die Zentralkalahari. Im NO fahren wir dort 5 Tage später wieder raus. Aus der Nxai Pan mit Baines Baobab fahren wir nach Maun. Von Maun geht es nach NO in Ruhe nach Khwai, Savuti, Ngoma in den Caprivistreifen nach Namibia und dann weiter in westliche Richtung. Zwei bis drei Übernachtungen an den Standorten sorgen dafür, dass wir nicht nur „Kilometer schrubben“. Man will ja genießen und wir haben ja Zeit …
Bildquelle: Google Earth
Mit Informationen sind wir also gut versorgt. Die Mail von DIAMIR mit 27 PDF-Dateien im Anhang ist verarbeitet. Nun hoffen wir auf einen guten Flug nach Windhoek und freuen uns auf das Auto (Toyota Hilux Safari inkl. Campingausrüstung) mit Respekt vor dem Linksverkehr. Da wird wohl vor dem Abbiegen anfangs mal kurz der Scheibenwischer anspringen 😉
Offene Fragen bleiben genug. Wie ist der Wasserstand an der Fähre bei Khumaga über den Boteti. Wie steht es um Tiefsand im Nxai Pan NP bzw. um Wasser, Schlamm oder Sand in Khwai und Savuti. Wir werden sehen und wenn es mit Internetzugängen klappt auch von unterwegs kurz berichten. In Windhoek, Ghanzi und Maun sollte dies passen. Wer sich fragt, wieso man sich einen Campingurlaub im Süden Afrikas antut …


Und dann sind da noch Tierbeobachtungen oft abseits vom Massentourismus. Auch dies wird spannend.
Gisela und Frank bleiben wieder zu Hause, da können wir beruhigt reisen.
Bis bald.

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