Nachdem die ersten Tage überwiegend von der Ruhe in der Natur geprägt waren, mischten sich zur Abwechslung nun zunehmend die Kultur und Zeugnisse von geschichtlichen Ereignissen in den Radalltag.


Ein Tag in Wittenberge mit der historischen Altstadt, der alten Ölmühle und der Ausstellung zum ehemaligen Nähmaschinenwerk war weg wie Nichts.
Es folgten Durchfahrten mit Zwischenstopps u.a. in Grabow, Lübz, Waren, Fürstenberg und Himmelpfort. Hübsche Altsstädte mit interessanten Bauwerken und viel Geschichte.






Die „Ruhetage“ vom Radeln für Ludwigslust und Potsdam Sanssouci haben sich ebenso gelohnt wie der Aufenthalt im Ziegleipark Mildenberg bei Zehdenick. Industriegeschichte zum Anfassen konnte man genießen.












Dazwischen gab es immer wieder ruhige Abschnitte in der Natur an der Elde, den Mecklenburgischen Seen und der Havel.
Beim Paddeln auf der Havel sieht man nicht alle Tage zwei Hechte im klaren Wasser stehen. Natur pur.













Brandenburg/Havel lohnt auch einen Besuch. Hübsche Architektur, die Regattastrecke mit persönlichem Bezug und dann das Industriemuseum im ehemaligen Stahlwerk lohnen sich. Lockeres Radeln über Kirchmöser auf der „7-Seen-Tour“ war ohne Gepäck ein entspannter Tagesausklang.



