
Wir sind nun schon eine Weile zurück aus Afrika. Es läuft die Bildersortierung und wir waren auch schon wieder unterwegs. Hier für die technisch interessierten Leser ein paar Details zum gemieteten Auto.
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Von Nord nach Süd und ganz viel draußen.

Wir sind nun schon eine Weile zurück aus Afrika. Es läuft die Bildersortierung und wir waren auch schon wieder unterwegs. Hier für die technisch interessierten Leser ein paar Details zum gemieteten Auto.
(mehr …)Von Savuti reisten wir weiter nach Norden an den Chobe River und besuchten den dortigen Nationalpark. Zuvor war die „berüchtigte“ Sandpiste bis Kachikau zu bewältigen. Etwa 30 km zum Goha-Gate und dann 40 km nach Kachikau. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, geradeaus durch Tiefsand durch Afrika zu fahren.

Die Fahrt aus dem feuchten Moremigebiet bei Khwai nach Norden begann mit Brückenüberfahrt, Ortsdurchfahrt und anschließend einem überfluteten Straßenabschnitt in Khwai, den wir aber umfahren konnten.

Die Landschaft hat sich für uns deutlich verändert. Büsche und Bäume überall und hier im Moremi viel mehr Wasser. An zahlreichen überfluteten Flächen geht die Straße einfach nicht weiter. Tiere gibt es viele, auch im Camp.

Freitagnachmittag kamen wir in Maun an und erlitten einen „Kulturschock“: überfüllte Straßen, viel Verkehr und viele Menschen. Die Kleinstadt mit Flughafen ist das Einfallstor in das Okavangodelta. Dementsprechend viele Touristen an vielen Souvenirständen sowie zahlreiche Safariautos waren unterwegs. Wir waren Teil des Ganzen, orientierten uns etwas, kauften ein bisschen ein und gönnten uns Kaffee im „Dusty Donkey“. Da gingen auch die Blogberichte raus.

Die Zeit am Boteti war kurz. Schnell war die Landschaft wieder trocken. Nach dem Gate in den Nxai Pan Nationalpark mit immer wieder sehr freundlichen Mitarbeitern ging es durch Tiefsand ab in die Salzpfannen zu Baines Baobab und weiter ins Nxai South Camp, wo wir zwei Nächte blieben.


Grüße aus Rakops
Die Tage in der Zentralkalahari (CKGR = Central Kalahari Game Reserve) liegen nun schon wieder hinter uns. Hallo Heike, wir haben überlebt 😉 Es war toll und wir fühlten uns sicher.
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