Dreyers unterwegs

Von Nord nach Süd und ganz viel draußen.

Chobe Nationalpark

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Von Savuti reisten wir weiter nach Norden an den Chobe River und besuchten den dortigen Nationalpark. Zuvor war die „berüchtigte“ Sandpiste bis Kachikau zu bewältigen. Etwa 30 km zum Goha-Gate und dann 40 km nach Kachikau. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, geradeaus durch Tiefsand durch Afrika zu fahren.

Autobahn mit Mittelstreifen – nur sandiger. Dirk hatte Freude am Fahren. Es lief leichter als gedacht. Das Auto redet mit der Straße, kennt den Weg und teilt über’s Lenkrad sein Befinden dem Fahrer mit …

In Kachikau gab es einen Sendemast ;-), etwas zu trinken und den Beginn der Asphaltstraße zum Chobe. Das hieß Luft aufpumpen. In den kleinen Ortschaften, die wir auf Asphalt durchfuhren, gab es viele kleine, aber hübsche Häuschen, Medical Aid Point Police Station, TuckShop und Primary School.

Bald beginnt die Tar Road und man wechselt von Sand auf Asphalt

Wir übernachteten in Muchenje kurz vor Ngoma-Gate (Parkeingang) und Ngoma-Bridge (Grenzübergang nach Namibia) auf einem privaten Zeltplatz.

Abends in Muchenje auf der Terrasse des Camps mit Tomaten für Ramona und nicht für die Meerkatzen;-)

Im Chobe Nationalpark ist die Tierdichte recht hoch. Beeindruckend sind die zahlreichen großen Elefantenherden sowie die vielen Impalas und Zebras am Fluss. Löwen haben wir nicht gesehen, was nicht schlimm für uns ist. Vieles war uns nicht mehr neu – Stichwort „hundertstes Elefantenfoto“ … Wie eine Elefantenherde laut trompetend vor einem Krokodil wegrennnt, beeindruckt schon. Zu sehen gab es genug (Scharlachspinte, Giraffen, Geier am toten Jungelefanten, …) und es war sehr schön.

Geier am Elefant. Es war kein Raubtierriss. Da kommen die Vögel schlecht ran, weil sie die dicke Haut nicht durchdringen können. Streit gibt es um die wenigen „Eingänge“

Dann folgte der Gag des Tages: Afriq Coffee mit wirklich leckerem Cappuccino bzw Kaffee, Free Wifi und „Monkey Medicine“ vom Wirt mitten im Nationalpark.

Überraschung im Nationalpark. Man kann es kritisch sehen oder gut finden, die Entwicklung geht immer weiter. Wir verbuchten es für uns als Überraschung und Gag

Die tolle Zeit in Botswana geht zu Ende. Auch ohne Leopard, Wildhund und Honigdachs war es eine eindrucksvolle Runde.
Es folgt noch eine Woche in Namibia, darunter drei Tage Nambwa im relativ unbekannten Bwabwata Nationalpark und Wandern am Waterberg. Mit der SIM-Karte aus Botswana kommen wir da nicht weiter und ob es sonntags in Katima Mulilo diesbezüglich etwas gibt, werden wir sehen. Ihr werdet ja merken, wann Neuigkeiten kommen.

Kleine Galerie vom Chobe:

Kommentare

3 Kommentare zu „Chobe Nationalpark“

  1. Avatar von Petra Bräutigam
    Petra Bräutigam

    Vielen lieben Dank für die tollen Eindrücke und euch eine schöne letzte Urlaubswoche.

  2. Avatar von F3r
    F3r

    Schön das eure Bilder ohne Geruch kommen. Sonst würde es bei Oma im Wohnzimmer jetzt stinken und wir wollen ja bald essen. 😀

    1. Avatar von admin

      Schön, dass der liebe Frank sich kümmert.

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