Mit Auto, Fahrrädern und Zelt ging es eine Woche in die Nähe von Paderborn nach Ostwestfalen.

… bei kühlem Herbstwetter im Oktober ganz angenehm

Von Nord nach Süd und ganz viel draußen.
Mit Auto, Fahrrädern und Zelt ging es eine Woche in die Nähe von Paderborn nach Ostwestfalen.

Ein langes Wochenende im ehemaligen Grenzgebiet gönnten wir uns Anfang Oktober.


Wir sind nun schon eine Weile zurück aus Afrika. Es läuft die Bildersortierung und wir waren auch schon wieder unterwegs. Hier für die technisch interessierten Leser ein paar Details zum gemieteten Auto.
(mehr …)Die Zeit verging wie im Flug. Am vorletzten Abend gelang das „obligatorische“ Schattenfoto.

Reiseausklang in Namibia
Von Ngepi fuhren wir in Richtung Grootfontein und fanden uns bald auf den typischen Pads, also Gravelroadpisten, wieder. Riesige Staubfahnen von vorausfahrenden bzw. entgegenkommenden Autos sind normal.

Eine praktische Badausstellung findet man im Ngepi Camp bei Divundu unmittelbar am Okavango.
Bäder und Toiletten befinden sich aktiv in Nutzung der Campinggäste.

Wie im Flug verging die Zeit in Botswana. Am Ngoma-Gate verließen wir das schöne Land mit vielen Eindrücken und reisten erneut nach Namibia ein. Beim Lesen der Wegweiser arbeitet es in unseren Köpfen. Unvorstellbar. Wir hier.

Von Savuti reisten wir weiter nach Norden an den Chobe River und besuchten den dortigen Nationalpark. Zuvor war die „berüchtigte“ Sandpiste bis Kachikau zu bewältigen. Etwa 30 km zum Goha-Gate und dann 40 km nach Kachikau. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, geradeaus durch Tiefsand durch Afrika zu fahren.

Die Fahrt aus dem feuchten Moremigebiet bei Khwai nach Norden begann mit Brückenüberfahrt, Ortsdurchfahrt und anschließend einem überfluteten Straßenabschnitt in Khwai, den wir aber umfahren konnten.

Die Landschaft hat sich für uns deutlich verändert. Büsche und Bäume überall und hier im Moremi viel mehr Wasser. An zahlreichen überfluteten Flächen geht die Straße einfach nicht weiter. Tiere gibt es viele, auch im Camp.

Freitagnachmittag kamen wir in Maun an und erlitten einen „Kulturschock“: überfüllte Straßen, viel Verkehr und viele Menschen. Die Kleinstadt mit Flughafen ist das Einfallstor in das Okavangodelta. Dementsprechend viele Touristen an vielen Souvenirständen sowie zahlreiche Safariautos waren unterwegs. Wir waren Teil des Ganzen, orientierten uns etwas, kauften ein bisschen ein und gönnten uns Kaffee im „Dusty Donkey“. Da gingen auch die Blogberichte raus.

Die Zeit am Boteti war kurz. Schnell war die Landschaft wieder trocken. Nach dem Gate in den Nxai Pan Nationalpark mit immer wieder sehr freundlichen Mitarbeitern ging es durch Tiefsand ab in die Salzpfannen zu Baines Baobab und weiter ins Nxai South Camp, wo wir zwei Nächte blieben.


Grüße aus Rakops
Die Tage in der Zentralkalahari (CKGR = Central Kalahari Game Reserve) liegen nun schon wieder hinter uns. Hallo Heike, wir haben überlebt 😉 Es war toll und wir fühlten uns sicher.
(mehr …)Am Montagmorgen starteten wir mit einem herrlichen Sonnenaufgang und überschaubarem Gepäck an der Straßenbahnendstelle in Richtung Flughafen Dresden.

Nachdem die ersten Tage überwiegend von der Ruhe in der Natur geprägt waren, mischten sich zur Abwechslung nun zunehmend die Kultur und Zeugnisse von geschichtlichen Ereignissen in den Radalltag.

Also ab auf’s Rad. Oma und Frank bleiben zu Hause und kümmern sich um Pflanzen, Garten usw.
Mit den bepackten Fahrrädern ab zum Bahnhof und mit dem Zug bis kurz vor Magdeburg. An der Endstation Biederitz starten wir in Richtung Elbe und weiter zum Elbe-Havel-Radweg. Es wird ruhiger.

Bilder vom Unterwegssein aus den letzten Jahren.








